Wenn man einen Audi least, so sollte der Psychiater keine Rolle spielen
Wer träumt nicht davon einmal ein Auto zu fahren, was er sich eigentlich gar nicht leisten kann. Doch Finanzierungen lassen es zu, den Wünschen näher zu kommen. Audi einer der besten Autohersteller bietet seinen Kunden traumhafte Finanzierungen, doch sollte man sich von diesen nicht blenden lassen.
Beim Auto Leasing hat man als Kunde zwar den Vorteil keine oder geringere Anzahlung zu leisten und ebenso geringere Raten zahlt wie bei einer normalen Finanzierung, jedoch wird ein geleaster Audi nie oder nur wenn vereinbart in den eigenen Besitz übergehen, wenn man den Audi zum Vertragsende auslösen kann. Die Restsumme, welche dann zum Tragen kommt, wird aber mit Sicherheit höher sein, denn ein Leasingvertrag wird über eine Dauer von 36 Monaten abgeschlossen, eine Finanzierung ist über einen längeren Zeitraum möglich und der Audi geht später in das Eigentum über. Gibt man einen geleasten Audi nach der Vertragsfrist zurück und man hat die Kilometerpauschale überschritten oder der Audi weißt irgendwelche Mängel auf so muss der Kunde für diese Kosten geradestehen, was eine zusätzliche Belastung bedeutet. Wenn man den Audi nach der Vertragslaufzeit abgibt, bekommt man einen Neuen und dieser wird dann wieder mit Leasingraten belastet. Einen Audi zu leasen bedeutet nie ein Auto zu besitzen aber immer Raten für den Audi zu bezahlen.
Meist ist diese Tatsache nervenaufreibend, vor allem dann, wenn das Geld knapp wird und man sich kein Auto mehr leisten kann es aber benötigt. Dies ist dann der Punkt an dem Existenzen scheitern und man einen Psychiater bemühen muss, der einem wieder hilft, das Leben positiv zu sehen.